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SEAT Arona 1.0 TGI Xcellence
Wer umweltbewusst unterwegs sein möchte und beispielsweise den ADAC Ecotest als Vergleichsgrundlage wählt, wird herausfinden, dass der Arona TGI ein heißer Anwärter dafür ist. Denn das mit Erdgas betriebene SUV erreicht im Ecotest mit 92 Punkten die vollen fünf Sterne. Das liegt zum einen am sauberen Abgas, doch auch der Verbrauch kann sich sehen lassen. Im Test konsumiert der Arona mit Sechsgangetriebe 4,2 kg/100 km (124 g CO2/100 km) - das sind rund 45 g/km weniger CO2 als beim 1,0 TSI mit 95 PS (Fünfganggetriebe). Der Vollständigkeit halber sollten aber auch die Nachteile erwähnt werden: So wirkt das SUV im Erdgasbetrieb vor allem bei niedrigen Drehzahlen etwas träger als der TSI und auch der Motor klingt leicht angestrengter. Den größten Nachteil gibt es aber bei der Reichweite. Denn mit einer Gasfüllung kommt man nur rund 325 km weit - das entspricht knapp der Hälfte des TSI mit 95 PS. In der Summe sind die Nachteile aber dennoch überschaubar, sodass der TGI ganzheitlich betrachtet die bessere Wahl darstellt. Zwar ist der TGI mit einem Preis von mindestens 21.820 Euro nicht besonders günstig, der Aufpreis von 1.000 Euro zum TSI mit 95 PS fällt aber recht gering aus.


KIA Stinger 2.2 CRDi GT-Line AWD Automatik
Der KIA Stinger ist nun schon eine Weile auf dem deutschen Markt erhältlich. Inzwischen wurden die Motoren überarbeitet, um die Euro 6d-TEMP Norm einhalten zu können. Während die Benziner hierfür einen Ottopartikelfilter erhielten, wurde der Dieselmotor mit einem doppelten Reinigungssystem um seine NOx-Emissionen gebracht. SCR-Kat und NOx-Speicherkat zeigen Wirkung: Alle Schadstoffgruppen liegen nun weit unter den Grenzwerten. Absolut gesehen ist der Verbrauch des Stinger 2.2 CRDi nicht gerade niedrig, im Vergleich zu den beiden durstigen Benzinern aber gar nicht schlecht. Im Ecotest konsumierte der Testwagen durchschnittlich 7,1 l Diesel pro 100 km. Etwas sparsamer unterwegs sein könnte man mit dem Verzicht auf den Allradantrieb - wer nicht viel auf Schnee fährt, wird mit dem Heckantrieb auch gut zurechtkommen. Zumal der Diesel zwar souverän und kräftig genug ist, aber im Gegensatz zum 366 PS-V6-Benziner nicht vor überbordender Kraft strotzt. Egal mit welchem Motor, ein Stinger ist eine aufregend designte Sportlimousine mit umfangreicher Ausstattung und guter Qualität. Auch vor den etablierten Premium-Konkurrenten muss er sich nicht verstecken. Er bietet mit den optionalen adaptiven Dämpfern ein agiles und trotzdem angemessen komfortables Fahrwerk, ihm liegt die Kurvenhatz ähnlich gut wie das Reisen auf langen Strecken. Im Grunde passt dazu auch gut der Dieselmotor, der die große Limousine deutlich sparsamer bewegen kann als die beiden Benziner-Alternativen. Einzig die mäßige Laufkultur des Selbstzünders mag nicht so ganz zum sonstigen elegant-sportlichen Auftritt passen - hier würde etwas mehr akustische und haptische Dämmung nicht schaden. Denn davon abgesehen ist der Stinger eine sehr interessante und optisch ansprechende Alternative zu den vielen "Allerweltsautos" in der Mittelklasse. Auch der Preis von 47.590 Euro für die große Diesel-Limousine mit Allrad und Automatik ist angesichts der guten Ausstattung und einer siebenjährigen Garantie ein gutes Argument für diesen KIA.


SEAT Leon 1.5 TSI ACT FR DSG
Obwohl der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht, verkauft sich der aktuelle Leon nach wie vor prächtig. Das Facelift 2016 hat dem Spanier optisch wie technisch gut getan, auch wenn die Spanier den Kompaktwagen im Zuge der Modellpflege nur sehr dezent überarbeitet haben. Modifizierte Schürzen sowie eine dezent veränderte Leuchtengrafik der Scheinwerfer - das war's. Technisch hat sich mehr getan: Die aktive Sicherheitsausstattung wurde auf den aktuellen Stand gebracht. So steht nun auch ein Stauassistent zur Verfügung und der City-Notbremsassistent ist in der Lage, auf Fußgänger zu reagieren. Im Innenraum hielt ein Touchscreen mit vergrößertem Display Einzug, das bei genauerer Betrachtung jedoch eine Verschlechterung im Vergleich zum alten System darstellt. Durch den Wegfall der praktischen Direktwahltasten für die Hauptmenüs und das Streichen des Drehreglers zum Scrollen und Zoomen hat sich die Bedienbarkeit merklich verschlechtert. Unter der Haube des Testwagens sorgt der neue 1.5 TSI für Vortrieb. Der 150 PS starke Turbobenziner sorgt für flotte Fahrleistungen, der Testverbrauch von 6,6 l/100 km dürfte aber geringer ausfallen. Der Otto-Partikelfilter (OPF) sorgt für einen geringen Partikelausstoß, nur die CO-Emissionen sind etwas erhöht. Für 26.780 Euro bekommt man einen gut ausgestatteten Kompaktwagen, der, obwohl er kurz vor der Ablöse steht, immer noch frisch aussieht und technisch auf Augenhöhe mit der Konkurrenz ist.


VW T-Cross 1.0 TSI OPF Life
Anscheinend kann der Markt von SUVs gar nicht genug bekommen. Nach Touareg, Tiguan Allspace und "normalem" Tiguan sowie dem T-Roc schickt VW eine fünfte SUV-Variante in den Verkauf: den T-Cross. Zum Glück am unteren Ende der Palette, also kleiner und leichter als bisher. Betrachtet man nur den Platz im Innenraum, ist der Unterschied zum bisher "kleinsten", dem T-Roc, gar nicht so groß. Der T-Roc ist der technisch aufwendigere und mehr auf Life-Style getrimmte VW, während der T-Cross mit einer besseren Raumausnutzung und mehr Übersichtlichkeit punkten kann, dafür auf einfachere Technik setzt und somit beispielsweise keinen Allradantrieb bietet. Der ohnehin schon wenig edel eingerichtete T-Roc ließ es bereits befürchten - beim T-Cross geht's noch spartanischer zu. Alles besteht aus hartem Kunststoff, wo immer es geht, hat man den Rotstift angesetzt und bespielsweise die Haltegriffe am Dachhimmel gestrichen. Die fehlen zwar auch beim Polo, aber dort sieht und spürt man das eine oder andere fein gemachte Detail, das es bis in den T-Cross nicht mehr geschafft hat. Immerhin bietet das kleine SUV durch seine höhere Sitzposition (10 cm mehr als beim Polo) eine bessere Übersicht, innen viel Platz und ein angenehmes Raumgefühl. Der kleine Dreizylinder im Testwagen schlägt sich wacker und bringt den T-Cross ab mittleren Drehzahlen flott genug in Fahrt. Das Fahrwerk mag dabei noch nicht ganz überzeugen, so ist der Kompromiss aus Komfort und Agilität nicht so gut gelungen wie in Polo, T-Roc oder auch im Seat Arona. Der T-Cross eignet sich auch für längere Fahrten gut, er verfügt über zahlreiche Assistenzsysteme, mehr als aktuell im Polo angeboten werden: Die Assistenten für Spur, Spurwechsel und gegen Kollisionen sind sogar Serie - das ist sehr gut. Denn so lässt sich auch der doch recht üppige Grundpreis von über 20.000 Euro leichter verschmerzen.


Toyota Camry 2.5 Hybrid Executive
Knapp 15 Jahre lang stand der Camry nicht beim deutschen Toyota-Händler - was ihn aber nicht davon abhielt, die weltweit meistverkaufte Limousine im oberen Segment zu werden. Über 19 Millionen Camry haben die Japaner seit 1982 weltweit verkauft. Die 2017 vorgestellte, siebte Generation rollt seit April 2019 auch wieder auf die deutschen Straßen, hierzulande ausschließlich als Hybrid erhältlich. Nur für andere Märkte übersee gibt es unter andrem noch einen 3,5 Liter großen V6-Benziner. Darüber muss man nicht traurig sein, denn der Hybrid überzeugt. Sportliche Naturen wird er trotz 218 PS Systemleistung nicht zufrieden stellen, aber vom Gemüt her ist der Camry auch eher Gleiter als Kurvenfeile. Der Ecotest-Verbrauch liegt bei 5,4 Litern, das macht ihm eine Limousine dieser Größe nicht so leicht nach. Das Fahrwerk und auch die Lenkung haben eine sehr sorgfältige Abstimmung bekommen, man reist entspannt. Die Sicherheitsausstattung ist komplett, und das schon serienmäßig. Überhaupt kann man nur zwischen zwei Ausstattungsvarianten wählen, wobei die teurere des Testwagens 42.390 Euro kostet. Außer einem Metalliclack kann man dann aber nichts mehr hinzu wählen. Insgesamt ist der Camry eine gut gemachte Limousine, die einen niedrigen Verbrauch, Komfort und viele Assistenzfunktionen zu einem realistischen Preis bietet. Wirklich mehr braucht es eigentlich nicht.


BMW Z4 Roadster M40i Steptronic
Roadster sind die wohl unvernünftigste Fahrzeugart, die je erfunden wurde. Knappe Platzverhältnisse für nur zwei Personen, ein kleiner Kofferraum und ein klappbares Verdeck, das im Vergleich zu einem Coupé das Gewicht noch zusätzlich erhöht. Fährt man offen, ist man zudem Wind und Wetter recht schutzlos ausgeliefert. So ist die einzige Zievorgabe, für die ein Roadster gebaut wird: Fahrspaß. Der neue Z4 wird dieser Zielsetzung gerecht, in besonderem Maße sogar. Der Sechszylinder-Turbo im Z4 M40i schüttelt überragende Fahrleistungen locker aus dem Ärmel, die Vorderräder folgen jeder Lenkradbewegung unmittelbar und wenn sich das elektrische Stoffverdeck hinter den Sitzen zusammengefaltet hat, kann man dem offenen Fahren ungetrübt frönen. Gleichzeitig aber hat die Moderne Einzug gehalten: Die Abgase werden mustergültig gereinigt, das elektrische Verdeck gehorcht auf Knopfdruck und 50 km/h und die Kraft des Motors wird von einer aufmerksamen Elektronik bei Bedarf so dosiert und geleitet, dass auch ungeübte Fahrer nicht ständig schweißnasse Hände haben müssen. Zudem ist die aktuelle Armada an Fahrassistenzfunktionen auch im Z4 verfügbar. Zu guter Letzt ist sogar der Ecotest-Verbrauch mit acht Litern Super auf 100 Kilometer angesichts der möglichen Fahrleistungen akzeptabel. Da auch der Kofferraum immerhin vier Getränkekisten Platz bietet, kann man fast schon von einer gewissen Praktikabilität sprechen. Als profanes Einkaufsmobil werden aber die wenigsten Z4 enden, denn über 60.000 Euro muss man schon investieren, um einen Z4 M40i mit nach Hause zu nehmen.


Suzuki Vitara 1.0 Boosterjet Comfort ALLGRIP
Der aktuelle Vitara ist seit 2015 auf dem deutschen Markt zu haben und für Suzuki ein wichtiges und erfolgreiches Modell. Um diesen Erfolg forzusetzen, wurde dem Vitara Ende 2018 ein kleines Facelift verpasst. Äußerlich ist das Facelift an kleinen Änderungen an Front und Heck zu erkennen, Tagfahrlicht und Rückleuchten erstrahlen nun ab der Comfort-Ausstattung in LED-Technik. Auf Wunsch kann man das Dach in Schwarz ordern, Suzuki bietet hier gewisse Individualisierungsmöglichkeiten. Letztere gibt es nämlich im Innenraum nicht, man kann lediglich unter drei Ausstattungslinien wählen, weitere Extras erhält man ausschließlich über das Zubehörprogramm. Die mittlere Ausstattung Comfort trumpft vor allem mit zahlreichen Systemen zu aktiven Sicherheit auf (z.B. Spurhalte-, Spurwechsel-, Notbremsassistent). Andere, inzwischen selbstverständlich gewordene Extras wie Licht- und Regensensor gibt es dagegen nicht. Immerhin können Navigationssystem und Anhängerkupplung auch nachträglich verbaut werden. Nachdem der Dieselmotor aus dem Programm gestrichen wurde, stehen noch zwei Turbo-Benziner zur Verfügung: Ein 1,4 Liter Vierzylinder und ein Einliter-Dreizylinder. Letzterer hat sich im Test erstaunlich wacker geschlagen, seine Leistung ist mit 111 PS und 170 Nm maximales Drehmoment völlig ausreichend. Dank Allradantrieb ist auch auf rutschigem Untergrund angemessen Traktion geboten. Nur wirklich sparsam ist der kleine Motor nicht, hier kann er dem Diesel nicht das Wasser reichen. Wie bisher auch schon bietet der Vitara ein gutes Platzangebot und einen annehmlichen Fahrkomfort. Das alles ist zu einem günstigen Preis ab 23.550 Euro zu haben - wobei man sich im Detail noch etwas Feinschliff bei der Verarbeitung im Innenraum wünschen würde.


Mazda 3 SKYACTIV-G 2.0 M Hybrid Selection
Seit diesem Jahr ist die vierte Generation des Mazda 3 auf dem Markt. Der Japaner zieht die Blicke auf sich - und das nicht nur im typischen Mazda-Rotmetalliclack (Magmarot). Der Kompaktwagen ist ein echtes Designerstück geworden, dabei fallen vor allem die tief heruntergezogene, aggressiv dreinblickende Front, die lange Motorhaube sowie die glattflächige Karosserie ins Auge. Allerdings leidet die Funktionalität teilweise darunter. Die Rundumsicht besonders nach hinten ist schlecht, der Fahrzeugfond ist eng und die Ladekante hoch. Im Innenraum macht der Dreier ebenfalls ordentlich was her. Das Interieur sieht nicht nur elegant aus, die Anmutung zählt zudem zu den Besten in dieser Fahrzeugklasse. Auch technisch hat der Mazda einiges zu bieten. Der Zweiliter-Benziner ist nun mit einem Mild-Hybridsystem und einer Zylinderabschaltung ausgestattet. Im ADAC Ecotest kommt der Sauger damit auf einen Verbrauch von 6,4 l/100 km - ein durchschnittliches Ergebnis. Ein wahrer Quell der Freude ist die Sechsgang-Schaltung, die sich sehr knackig und auf kurzen Wegen bedienen lässt. Als knackig lässt sich auch die Fahrwerksabstimmung beschreiben. Die Fahreigenschaften sind agil, der Federungskomfort kann aufgrund der straffen Abstimmung nicht mit den besten Konkurrenten mithalten, die zudem mit einer adaptiven Dämpferregelung ausgestattet werden können. Alles in allem ist der Mazda 3 eine sehr attraktive Alternative in der Kompaktklasse, die nicht nur mit schickem Design und moderner Technik, sondern auch mit einer sehr umfangreichen Sicherheits- und Komfortausstattung punkten kann.


VW Polo 1.0 TGI Highline
Seit vielen Jahren bietet u.a. VW für einige seiner Modelle einen Erdgasantrieb an. Dieser Treibstoff hat den Vorteil, sehr sauber zu verbrennen und bei gleicher Leistungserzeugung weniger CO2 als Benzin oder Diesel freizusetzen. Die Erfolge dieser Antriebsvarianten waren immer recht überschaubar. Erst im Zuge der Dieselskandale und der Fahrverbotsdiskussionen rückten diese Nischenmodelle in den letzten Jahren in den Focus der Autokäufer - und fanden viele Käufer. Überraschend offenbar für die Hersteller, weil die Produktionskapazitäten viel zu schnell ausverkauft waren und die meisten CNG-Modelle über Monate nicht mehr lieferbar, ja nicht mal bestellbar waren. Nun endlich kehren CNG-Modelle nach und nach zurück - leider mit bis unter 10 Liter Volumen kastrierten Benzintanks, beispielsweise beim Polo. Die geringfügig größeren Erdgastanks können die Reichweiten-Verluste bei weitem nicht ausgleichen. Ein Tribut an die neue Homologation nach WLTP, schließlich müssen die Erdgasvarianten als monovalent angetrieben durchgehen. Um den Aufpreis für die Erdgastechnik ausgleichen zu können, sollte man ohnehin in erster Linie mit CNG fahren. Auch wenn mit Erdgas befeuert der Einliter-Turbomotor nicht die Lebendigkeit wie im Benzinbetrieb hinlegen kann - von der Lethargie früherer CNG-Saugmotoren ist der Polo TGI weit entfernt. Im Alltag ist die Leistung völlig ausreichend, um flott genug unterwegs sein zu können. Dabei erweist sich der Antrieb mit einem Ecotest-Verbrauch von 3,9 kg/100 km als angemessen sparsam und vor allem als sehr sauber bei den Abgasen. Volle fünf Sterne und damit eine klare Empfehlung als umweltfreundliches Fahrzeug sind das Resultat. Bis auf die überschaubare Reichweite bietet der Polo in der Erdgasvariante praktisch keine Einschränkungen, man findet für kleinwagenverhältnisse reichlich Platz im Innenraum und kann sich an der guten Verarbeitung sowie den ordentlich gemachten Materialien erfreuen - ein T-Cross beispielsweise kann da nicht mithalten. Die Highline-Ausstattung bietet sogar beleuchtete Schminkspiegel und eine Ambientebeleuchtung, in Kleinwagen eher die Ausnahme. Schade nur, dass die Haltegriffe am Dachhimmel gestrichen wurden und auch als Option nicht verfügbar sind.


Mercedes B 220 d Progressive 8G-DCT
Mercedes scheint mit dem Image der B-Klasse nicht so zufrieden zu sein. Zu sehr wird sie als "Senioren-Auto" wahrgenommen. Der Beiname Sports Tourer musste daher sein. Aber eigentlich liegen die Qualitäten der bisherigen wie auch der neuen B-Klasse nicht im "Sports", sondern ganz klar im "Tourer". Da der kompakte Van auch mit Sportfahrwerk aufgrund des höheren Aufbaus nicht wirklich zum Kurvenräuber wird, empfiehlt es sich stattdessen, voll auf Komfort zu setzen - denn hier kann dieser Mercedes richtig punkten. Das geht los mit dem bequemen Ein- und Ausstieg sowie dem praktischen Kofferraum und setzt sich fort im schluckfreudigen Optionsfahrwerk mit adaptiven Dämpfern, das sich unter Komfortaspekten klar empfiehlt. Den Fahralltag erleichtern zahlreiche Assistenten, Sensoren und Kameras, die neben Komfort auch zusätzliche Sicherheit bringen. Eine Schau ist die optionale Ambientebeleuchtung mit Farbwechselspielen und vielen beleuchteten Elementen im Innenraum (z.B. Lüftungsdüsen). Der stärkste Diesel im B 220 d ist quasi der Wolf im Schafspelz. Damit ist die B-Klasse nicht nur wirklich kräftig und souverän unterwegs, die Abgase werden auch vorbildlich sauber gereinigt und mit dem Sprit wird angemessen geknausert - ein klarer Tipp für all diejenigen, die sich das leisten können und wollen. Denn bei all dem Lob muss man schon kritisieren, welche Preisvorstellungen Mercedes an den Tag legt. Da kostet die Basisversion bereits deutlich über 40.000 Euro und bietet dann noch nicht mal nennenswert Ausstattung. Angemessen ausgestattet mit den sinnvollen und schönen Besonderheiten sowie Komfortgimmiks, die dieses Modell bieten kann, nähert man sich gefährlich der 60.000 Euro-Marke. Diese zu überschreiten ist übrigens auch kein Problem - wie im Falle des Testwagens. Wer die Optionsliste durcharbeitet, staunt nicht schlecht über gut 70.000 Euro - für einen Van der Kompaktklasse.


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